Samstag, 30. Januar 2016

Futtertest Catz Finefood Purrr || Nassfuttertest

Auf der Suche nach Futter mit Monoproteinsorten sind die Mitbewohner auf Catz Finefood Purrr gestoßen. Dass die Marke Catz Finefood gutes Futter auf dem Markt hat, ist allseits bekannt, jedoch kam diese neue Linie hinzu, unter dem Namen Catz Finefood Purrr. Das "normale" Futter von Catz Finefood mit meist 2 Proteinquellen haben wir bereits > hier < vorgestellt

Die verschiedenen Sorten sind in 200g,- und 400g Dosen erhältlich. 6x 200g liegen preislich zwischen 9,99€ und 11,94€.

Das Futter hat eine schöne feste Konsistenz und einen hohen Feuchtigkeitsgehalt. Das Futter sieht nicht trocken oder unappetitlich aus. Es lässt sich leicht aus der Dose lösen und hat einen angenehmen Duft.Die Sorte Lachs riecht ordentlich fischig und ist nicht zu verwechseln.


No.103 Huhn 
Zusammensetzung:
70% Huhn (bestehend aus Herzen, Fleisch, Leber, Mägen, Hälsen)
28,8% Kochbrühe
1% Mineralstoffe
0,2% Macadamianussöl.




No. 105 Lachs
Zusammensetzung:

70% Lachs
28,8% Kochbrühe
1% Mineralstoffe
0,2% Hanföl




No. 107 Känguru
Zusammensetzung:

70% Känguru (bestehend aus Herzen, Fleisch, Leber)
28,8% Kochbrühe
1% Mineralstoffe
0,2 % Borretschöl.



No. 113 Schaf
Zusammensetzung:

70% Schaf (bestehend aus Herzen, Fleisch, Leber)
28,8% Kochbrühe
1% Mineralstoffe
0,2% Schwarzkümmelöl.



No. 111 Lamm
Zusammensetzung:

70% Lamm (bestehend aus Herzen, Fleisch, Leber)
28,8 % Kochbrühe
1% Mineralstoffe
0,2% Nachtkerzenöl.




No 109 Schwein
Zusammensetzung:

70% Schwein (bestehend aus Herzen, Fleisch, Leber, Lungen)
28,8% Kochbrühe
1% Mineralstoffe
0,2% Traubenkernöl.


Fazit: Die jeweiligen Sorten bestehen aus nur einer einzigen Eiweißquelle. Somit ist das Futter gut für eine Ausschlussdiät geeignet. Das Futter enthält weder Getreide noch Zucker. Desweiteren sind auch keine Ballaststoffe wie etwa Gemüse enthalten.
Die Deklaration ist zwar offen, jedoch weiß man nicht zu welchen Anteilen die Innereien und das Fleisch enthalten ist.

Zudem wurden keine tierischen Öle verwendet, die für den Stubentiger wesentlich besser geeignet werden. 

Bei der Sorte No. 109 "Schwein" dürften einige Alarmglocken bei Manchen angehen - aber keine Sorge. Schweinefleisch soll man nicht roh verfüttern. Der bekannte Aujeszky-Virus wird aber beim kochen oder braten abgetötet - er übersteht keine hohen Temperaturen. Dieser Virus ist zudem "ausgestorben" und Schweinebauern sind verpflichtet ihre Tiere untersuchen zu lassen. Ihr solltet Schweinefleisch nicht roh verfüttern, wenn ihr nicht die genaue Herkunft kennt.
Ihr braucht also keinerlei Bedenken haben die Sorte "Schwein" zu verfüttern.

Das Futter kam hier super gut an und wurde anstandslos und ohne zu mäkeln gefressen. Selbst die Sorte Lachs wurde verspeist, obwohl Fisch allgemein nicht gern im Napf gesehen ist.

Die exotischste Sorte "Känguru" wurde förmlich "inhaliert" - so schnell war hier noch nie etwas aufgefressen.

Das Futter ist vollstens empfehlenswert, Die 2 Schwächen ( keine prozentgenaue Deklaration und die pflanzlichen Öle) die das Futter hat, sind zu verkraften. Die wichtigsten Anforderungen an ein hochwertiges Nassfutter erfüllt es. Bei uns wird das Futter regelmäßiger auf dem Speiseplan stehen.

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